Schlüsselkompetenz Regeneration: Warum „schneller, höher, weiter“ nicht das Patentrezept der Gewinner sein kann

Martin Simmel
Diplom-Psychologe, Experte für Gesundheitsmanagement

 

Alle 90 bis 120 Minuten macht unser Körper von sich aus eine kleine Pause: Für etwa 10 bis 15 Minuten regelt er sein Energieniveau ein wenig herab. Quasi so, als würde man das Licht in einem Raum etwas dimmen. Man gähnt, lehnt sich zurück, streckt sich, blickt mit unbeweglichem Blick aus dem Fenster, ...

 

Im Alltag überhören wir die kleinen Pausensignale unseres Organismus häufig. Gehen sogar aktiv dagegen an, indem wir uns noch mehr anstrengen oder uns mit Kaffee oder Nikotin pushen. Auf Dauer lässt sich unser Organismus aber nicht austricksen. Im Lauf der Zeit fährt er seinen Akku Stück für Stück leer und entwickelt erste Funktionsstörungen. Ähnlich ist es, wenn wir andere Rhythmen und Regenerationsbedürfnisse unseres Körpers missachten.

 

Zum richtigen Zeitpunkt Pausen zu machen und so für regelmäßige Regeneration zu sorgen, ist eine der wertvollsten Schlüsselkompetenzen erfolgreicher Menschen. Die gute Botschaft: Erholungskompetenz ist trainierbar. Martin Simmel erläutert in seinem Vortrag, worauf es ankommt.

 

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